56. Grimme-Preis 2020

Dominik Graf

Dominik Graf, Foto: Caroline Link
Dominik Graf, Foto: Caroline Link
 

1952 in München geboren. Wichtige Arbeiten: „Die Katze“, „Die Sieger“, „Das Wispern im Berg der Dinge“, „Der Felsen“, „Im Angesicht des Verbrechens“, „Es werde Stadt“, „Die geliebten Schwestern“, zuletzt Erich Kästners „Fabian“. Erhielt u. a. den Bundesfilmpreis, mehrfach den Grimme-Preis, den Deutschen Fernsehpreis.

Statement:

Jens Susa hat mich durch „Hanne“ zum ersten Mal in Verbindung gebracht sowohl mit Iris Berben als auch mit Beate Langmaack. Eine Schauspielerin, mit der ich gerne schon früher gearbeitet hätte, und eine Autorin, die einen ungeheuer eigenen Tonfall hat, leicht und tief. Christian Granderath vom NDR und ich als Regisseur haben die Chance, die sich bot, mit diesem Duo zu arbeiten, sofort ergriffen. Und es wurde mit allen Beteiligten eine der schönsten Arbeitszeiten, an die ich mich erinnere. Ein Geschenk. Der Preis kommt nun noch hinzu.

 
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