44. Grimme-Preis 2008

Beatrix Schwehm

Foto: Gaby Ahnert
 

Beatrix Schwehm, geboren 1958 im Allgäu, interessieren die kleinen und großen Geschichten des Lebens, mit denen sie scheinbar festgefahrene Blickrichtungen hinterfragen will, wie etwa in dem Film „Die Kinder von Bulldogsbank“ (1999) über deutsch-jüdische Waisenkinder. Dafür erhielt sie in Bremen den Dokumentarfilmförderpreis. Vor 1999 arbeitete Schwehm als Regieassistentin und Co-Regisseurin bei zahlreichen TV-Produktionen im Theater- und Musikbereich für Radio Bremen und Arte. Sie ist Mitgesellschafterin der Produktionsfirma trifilm und lehrt als Dozentin für Filmästhetik und Filmgeschichte an Hochschulen in Hamburg und Hildesheim.

 
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