43. Grimme-Preis 2007

Johann Feindt

Portraitfoto: Johann Feindt
 

Johann Feindt, 1951 in Hamburg geboren, war schon auf dem besten Wege Arzt zu werden, als er 1976 sein Medizinstudium gegen eine Ausbildung an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin eintauschte. Seit 1979 arbeitet er als Kameramann, Regisseur und Autor. Filme wie „Unversöhnliche Erinnerungen“ (1979) und „Der Versuch zu leben“ (1983), bei denen er auch Regie führte, erhielten mehrere Auszeichnungen, so den Bundesfilmpreis 1984. Bei zahlreichen Dokumentar-, Kino- und Fernsehfilmen führte er die Kamera, so bei „Viehjud Levi“ (1998) und beim mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten Drama „Mein Vater“ (2002). Für die Dokumentation „Reporter vermisst“ erhielt Feindt 2004 auch selbst einen Grimme-Preis.

 
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