43. Grimme-Preis 2007

Isabel Kleefeld

Portraitfoto: Isabel Kleefeld
 

Isabel Kleefeld wurde 1966 in Düsseldorf geboren. Für ihr Studium wechselte sie nach Berlin, beschäftigte sich zunächst mit Publizistik, Theaterwissenschaft und Politik, schwenkte dann aber um auf Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation. Von 1992 an arbeitete sie acht Jahre lang als Regieassistentin bei Filmen wie „Männerpension“ (1995), „Der Campus“ (1997) und „Das Experiment“ (2000). Ihr erster eigener Film kam 2001: „Schluss mit lustig“ (ProSieben). Das TV-Movie „Das Gespenst von Canterville“ (Sat.1 2005), bei dem sie nicht nur Regie führte, sondern auch Co-Autorin war, erhielt u. a. den Bayerischen Fernsehpreis. Die Folge „Ein neues Leben“ der ZDF-Krimireihe „Unter Verdacht“ war in diesem Jahr für den Adolf-Grimme-Preis nominiert.

 
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