40. Grimme-Preis 2004

Gabriela Sperl

 

Gabriela Sperl wuchs in Kairo, der französischen Schweiz, Hongkong, Deutschland und Australien auf. Um ihr Studium der Geschichte, Anglistik und Romanistik aufzunehmen, kehrte sie nach Deutschland zurück. Die promovierte Historikerin arbeitete als freie Dramaturgin und Producerin bevor sie 1998 für fünf Jahre den Programmbereich Unterhaltung und Musik beim Bayerischen Rundfunk leitete.
In dieser Zeit entstanden Produktionen wie "Ende der Saison" (2001) - erhielt den Grimme-Preis mit Gold - und die Kino-Koproduktion "Taking Sides - Der Fall Furtwängler" (2001). Durch Filme wie "Bobby" (2002) und "Ghettokids" (2002) machte sich Gabriela Sperl auch als Drehbuchautorin einen Namen. Inzwischen arbeitet sie wieder selbstständig.

 
Zurück